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BlueSky Photo Design Blog Beiträge

gönn dir was…!

Es einfach mal gut sein lassen und an sich denken! Wie oft in Deinem Alltag bist Du getrieben von Hektik und Stress, machst Dir einen Kopf was noch alles zu tun ist?⁠

Jeder von uns kennt das und erlebt das tagtäglich: Die Wäsche will gebügelt werden, die Steuererklärung ruft, Deine Kinder wollen versorgt werden, der Job ist anstrengend und fordert Dir alles ab. Du gehst abends nach Hause und willst nichts mehr sehen und hören, im besten Fall kriegst Du es noch auf die Reihe, Netflix einzuschalten.⁠

In solchen Momenten versuche ich dran zu denken, dass es auch noch MICH gibt, versuche mir was Gutes zu tun. Das kann ein entspannendes Bad sein, bewusst Musik zu hören oder Bilder meiner Kunden zu bearbeiten (das entspannt mich tatsächlich weils mir einfach Spaß macht). 🙂 ⁠
Und ich glaube, „Spaß“ ist dabei das Zauberwort. Sobald Du etwas findest, was Du liebst, kannst Du dabei abschalten und es einfach mal gut sein lassen. Dann bleibt die Wäsche eben mal liegen. Viel von dem Druck, den wir aushalten müssen, machen wir uns selbst. ⁠
Wenn ich Kunden im Studio habe oder on location mit jemandem shoote, dann sind wir in einer ganz anderen Welt, fern von diesem Stress, der Hektik und dem Druck. Einfach nur den Augenblick genießen und Spaß haben. Und im besten Fall am Ende tolle Bilder haben :-)⁠

Stell Dir immer die Frage, was würde passieren, wenn Du genau dies oder jenes mal heute nicht tust sondern einfach mal nach Dir selbst schaust und Dir etwas gönnst? Und wenn die Antwort „Nichts“ lautet, dann denke an Dich und überlege Dir, ob Du es Dir nicht wert bist, Dir einfach mal eine Auszeit von dem Druck zu nehmen. ⁠

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authentisch soll es sein….!

Du stöberst durch Instagram und Facebook und siehst das tolle Leben, das die anderen führen? Und Du spürst innerlich den Druck, den das auslöst? Vielleicht sogar eine kleine Spur von Neid?

Manchmal denkt man sich „Den anderen gehts so gut, die haben alles, sind immer gut drauf, sind happy. Warum habe ich das nicht?

In Zeiten von social media ist es leicht, ein perfektes Leben darzustellen, sich im besten Licht zu präsentieren. Was wir sehen sind Momentaufnahmen, kurze Augenblicke die festgehalten wurden um scheinbar mühelos zu gefallen.

Aber was wir nicht sehen, ist ja viel spannender. Jeder Mensch kämpft sich durchs Leben, hat ups and downs. Es gibt Streit, Diskussionen, Schicksalsschläge. Bei jedem. Und auch die Reichen und Schönen haben das. Letztendlich sind wir alle Menschen mit Emotionen, Bedürfnissen, Sehnsüchten.

Eine Freundin hat mir von einem Paar erzählt, das sie kennt und das sich auf Instagram von der perfektesten Seite zeigt: Immer perfekte Klamotten, perfektes Lachen, glückliche Bilder. Die perfekte Familie. Hinter den Kulissen siehts ganz anders aus: Streit, Vorwürfe, Sorgen.
So ist das halt. Auch das sind nur Menschen.
Die Frage ist, was davon zeigt man, wieviel davon möchte man der Öffentlichkeit preisgeben.

Als Fotograf mache ich mir immer viel Gedanken um Authentizität. Was möchte ich zeigen, was möchte ich mit den Bildern bewirken… möchte ich gestellte Fotos zeigen oder einfach Menschen, die bei sich selbst sind und denen man ansieht, was in ihnen vorgeht, welche Gefühle sie antreiben.
Bei einem Paarshooting zum Beispiel versuche ich deswegen so wenig Anweisungen wie möglich zu geben und das Paar einfach mal machen zu lassen… und einzufangen was passiert. Im Regelfall ist das viel schöner und spannender als gestellte Bilder und perfekte Inszenierungen.

Wenn Du Dich also das nächste mal durch Instagram swipest, dann denke dran, dass hinter den perfekten Inszenierungen Menschen stehen, die auch Ängste, Wünsche, Hoffnungen, Enttäuschungen haben. Und denke auch daran, was Du selbst alles zu bieten hast, dass Du authentisch bist. Und das ist viel wichtiger, spannender und schöner als das perfekteste Zahnpastalächeln.

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man kann alles schaffen…!

Kennst Du den Gedanken, dass Du nicht weißt, wie Du das alles schaffen sollst? Der Berg vor Dir ist so hoch und es scheint unmöglich zu sein, ihn zu erklimmen?

In der heutigen Zeit stehen wir vor ständigen Veränderungen, vor Herausforderungen die uns jeden Tag aufs Neue vor die Frage stellen, ob wir das überhaupt schaffen können. Sind wir gut genug, können wir mit den anderen mithalten, können wir diese oder jene Situation emotional meistern? Und was tun wir, wenn wir das Gefühl haben, aus dieser Krise gar nicht herauszukommen und wir den Weg nicht sehen, der uns hinaus führt?

Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl ziemlich gut. Ich erinnere mich so gut an den Tag, als dieses Foto hier entstand. Meine Mum hatte Krebs und wir wussten, dass es keine Heilung mehr gab, Ihr letzter großer Wunsch war, einmal nach Schottland zu kommen und dieses wunderbare Land zu erleben, die einmaligen Schlösser zu besuchen, die rauhe Landschaft der Highlands wenigstens einmal zu spüren. Ich muss dazu sagen, dass sie ein riesiger Outlander-Fan war (ich kann nicht mal zählen, wie oft sie die Serie und die Bücher verschlungen hat).
Und was soll ich sagen? Ihr Wille war so stark, dass sie mich überzeugt hat, dass wir das unbedingt noch machen müssen, bevor es zu spät ist. Und dies war auch das einzige, wofür sie noch gekämpft und durchgehalten hat.

Gegen den Rat der Ärzte, bepackt mit Sauerstoffgerät und Rollstuhl haben wir zu zweit das Abenteuer gewagt und sind nach Schottland geflogen.

Du kannst Dir sicher vorstellen, wie anstrengend es für sie war (ja, ich gebe zu, für mich auch) aber dieser Moment, als wir vor diesem Schloss standen (übrigens ein Outlander-Drehort) war so besonders und es absolut wert. Der Wind wehte uns kalt um die Ohren, es waren kaum Touristen da und wir genossen einfach nur die einsame Stille und sprachen kein Wort, lauschten nur unseren Gedanken und genossen den Augenblick. Ich habe sie lange nicht mehr so glücklich gesehen.

Dieses Foto ist für mich ein Symbol, dass im Leben alles möglich ist, wenn man es nur will und immer wenn ich vor einem hohen Berg stehe, der so schwer zu erklimmen scheint, betrachte ich es und denke an unsere Reise und welche Kraft es uns gegeben hat. Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Alles ist möglich. Wir müssen es nur tun und es zulassen.

Und das ist mit ein Grund, weshalb ich Fotograf bin und die Portrait- und Paarfotografie liebe. Um solche zarten und doch starken Momente einzufangen, Geschichten zu erzählen an die man sich erinnern möchte. und die Schönheit einzufangen, die solche einmaligen Augenblicke haben. Das ist es, was meine Arbeit spannend macht.

Sage Dir jeden Tag: „Ich schaffe das, ich bin stark genug, um den Berg zu erklimmen“.

Du hast es selbst in der Hand, was Du aus Deinem Leben machst. Es ist alles Kopfsache und kein Berg ist so hoch, dass Du es nicht schaffen kannst.

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shooting mit ulrich haug…!

Ich durfte den Künstler Ulrich Haug ablichten und obwohl das Shooting schon eine Weile zurück liegt, bin ich immer noch so happy über die Bilder und über den tollen Tag, den wir miteinander an einer richtig tollen Location verbracht haben. ⁠

Schaut Euch unbedingt seine Arbeiten an. Er macht fantastische Bilder aus Wachs, die nicht nur außergewöhnlich sondern auch noch poetisch und wunderschön sind. Ich bin ein großer Fan, nicht nur von seinen Werken sondern auch von ihm als Mensch. ⁠
Ich habe versucht, seine angenehme ruhige Art in den Bildern einzufangen und ihm und seiner tollen Kunst damit gerecht zu werden. Ich hoffe, sie gefallen Euch so sehr wie mir.⁠

Schaut unbedingt mal auf seine Seite www.ulrichhaug.de.
Ganz tolle Arbeiten!⁠

Ulrich hatte zu unserem Shooting sogar eines seiner Werke mitgebracht. Ich hatte ehrlich Angst um das gute Stück, dass da nichts passiert… nicht auszudenken. :-)⁠
Schließlich waren wir an dieser alten Ruine, die mitten im Wald liegt. Jede Menge Dreck um uns rum. ⁠
Aber er war ganz entspannt und es hat auch alles geklappt. ⁠

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new york wedding…!

Vor einigen Jahren hatte ich das Glück, dass ich die Hochzeit von Peter und Grant in New York fotografieren durfte. Die beiden sind ein mega sympathisches Paar und die Hochzeit war genauso wie man es aus Filmen kennt und sich eben vorstellt: Man muss sich in der City Hall registrieren und eine Nummer ziehen. Auf dem Flur warten dann alle Brautpaare und Hochzeitsgesellschaften, bis sie ihren kurzen slot bekommen.

Und man sieht dort wirklich so viele interessante Charaktere: Frauen in Brautkleidern, Punks, Gothic-Anhänger und Brautpaare, die scheinbar von der Arbeit kommen in ihren Alltagsklamotten. ⁠

Die Zeremonie selbst war schneller vorbei als man schauen konnte. Der Standesbeamte las einen kurzen Text vor, ließ die Ringe überreichen, ein Kuss und zack – verheiratet. Wer kurz blinzelt, verpasst die Trauung 🙂 ⁠

Und gerade weil es so anders war, war es etwas ganz Besonderes. Das Hochzeitsfotoshooting haben wir dann anschließend im Central Park gemacht. Ein ganz toller Tag in meinem Fotografenleben, den ich nie vergessen werde und ich bin so froh, dass ich dabei sein durfte. ⁠
Die beiden sind übrigens immer noch sehr happy miteinander und ich durfte sie über Weihnachten wieder in NY besuchen. ⁠

Wie sieht Eure Traumhochzeit aus? Wäre so eine New York-Hochzeit was für Euch?⁠

Die beiden waren supernervös, entspannt, aufgeregt, ruhig, freudig. Alles gleichzeitig in einem. ⁠
Es war so viel los, so viel Trubel. Man glaubt nicht wie viele Menschen an so einem Freitag heiraten wollen. ⁠
Hier seht Ihr sie beim Warten in der City Hall und Peter hält ihre Nummer in die Kamera. Das 24. Paar… und es war noch Vormittag.⁠
Übrigens war die Trauung einen Tag vor meinem Geburtstag. Für mich definitiv ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk :-)⁠
Allein schon von der tollen location her war es natürlich superschön aber viel wichtiger war, daß das Hochzeitspaar Peter und Grant so einen riesigen Spaß beim Shooting hatte und wir mehrere Stunden im Park verbracht haben. Einfach ein perfekter Hochzeitstag. ⁠
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frühlingsgefühle im februar…!

Leute, was war das gestern für ein warmer und teils sonniger erster Februartag…. Da bekommt man richtig Lust, rauszugehen und zu fotografieren. Ich kann den Frühlich wirklich kaum abwarten.

Ich zeige Euch heute mal ein paar Bilder von einem Couple-Shooting, das wir in der Natur gemacht haben und das mir sehr viel Spaß gemacht hat. Das ist schon ein paar Jahre her aber ich schaue mir die Bilder immer wieder gerne an. Couple-Shootings sind am schönsten, wenn sie natürlich und ehrlich sind und nicht gestellt wirken. Das kann draußen in der Natur sein oder auch im Studio. Hauptsache, man hat eine gute Zeit dabei und das Paar schafft es, die Kamera und den Fotografen dahinter mal kurz zu vergessen. Das ist sicher nicht immer leicht weil man sich natürlich beobachtet fühlt aber ich versuche das Shooting aufzulockern und nehme mir Zeit und je mehr man sich kennenlernt, desto einfacher wirds auch. Hauptsache wir haben eine tolle Zeit dabei. Dann entstehen auch schöne. ungezwungene Bilder.

Habt Ihr auch Lust auf den Frühling und auf ein Couple-Shooting bekommen? Yeah, good news 🙂 Valentinstag steht vor der Tür (ja, der kommt wie Weihnachten jedes Jahr überraschend) 😉 Überrascht Eure Liebsten doch mal mit einem Couple-Shooting… ob Lovebirds oder Freunde spielt keine Rolle. Als Valentine’s Day Aktion mach ich Euch 8 tolle Couple-Bilder in Farbe oder schwarzweiß für 120 Euro. Und wenn Ihr Eurem Lieblingsmenschen das als Gutschein schenken mögt, dann könnt Ihr den online direkt auf meiner Seite kaufen und später einlösen (wenn der Frühling dann endlich auch wirklich mal da ist) 🙂 Schaut einfach mal hier: https://blueskyphotodesign.portraitbox.com/shop

Habt einen schönen Sonntag
Marc

Behind the scenes 🙂 Spaß am Set

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so schnell werden sie groß…!

Manchmal hat man als Fotograf das Glück, Menschen über einen langen Zeitraum begleiten zu dürfen. Gerade bei Kindern ist das einfach schön zu sehen, wie sie sich entwickeln, verändern, reifer werden.

Ich begleite Lara, die Tochter meiner lieben Freundin Silke nun schon seit ihrer Geburt und wir versuchen mindestens einmal im Jahr ein Shooting zu machen (ok, letztes Jahr haben wir geschwänzt, aber das dafür gleich im Januar im neuen Studio nachgeholt) :-).

Für mich als Fotograf ist das jedes mal aufs Neue ein tolles Erlebnis. Ein Shooting mit Lara macht einfach riesig Spaß weil sie so natürlich und unverkrampft ist und das Spiel mit der Kamera schon liebt, wie eine Große. Aber am schönsten sind die Momente, wenn sie sich unbeobachtet fühlt.

Und wenn ich dann die Bilder ansehe, bin ich jedesmal hin und weg, vor allem weil ich dann sehe, wie sie sich verändert hat. Das ist einfach mega schön und ein bisschen stolz bin ich auch, dass sie eines Tages, wenn sie schon lange erwachsen und älter ist, Bilder von sich haben wird, die ich gemacht habe und die sie sich ansehen kann. Ob sie sich dann wohl noch an die tollen Momente erinnern wird, die wir beim Shooting hatten? Ich weiß es nicht. Aber ich zumindest habe sie in mir und kann ihr mit den Fotos davon erzählen 🙂

ich zeige Euch hier ein paar Fotos von ihr, die ich besonders mag.

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Hilfe, ich muss vor die Kamera…!

Superlustiges Shooting mit Life- und Businesscoach Dani Djordjevic

„Ich kann das gar nicht“…. „Ich bin kein gutes Model“.. „Auf Fotos sehe ich immer doof aus“ 🙂 🙂

Wie oft ich diesen Satz höre 😉 Und ich kann das absolut verstehen und nachvollziehen wie man sich fühlt, wenn man plötzlich vor der Kamera stehen soll und das nicht gewohnt ist. Man kriegt plötzlich Anweisungen, sieht nicht was der Mensch da hinter der Kamera sieht, muss sich irgendwie komisch bewegen und dann auch noch versuchen dabei gut auszusehen… Vor die Kamera zu treten kostet halt einfach Überwindung (wenn man nicht gerade Heidi Klum ist und viel Geld dafür bekommt) 🙂 und der Bammel davor ist ganz normal.

Das ist wie Lampenfieber für einen Schauspieler. Das gehört dazu und kann auch positive Energie geben.

Als Fotograf ist es dann meine Aufgabe diese Angst zu nehmen und Dir genau zu erklären, was ich grade mache und was ich sehe…

Aber am wichtigsten ist einfach der Spaß dabei. Natürlichkeit und „sich fallen lassen“ erreicht man nicht durch Stress und Druck. Ich versuche den Druck einfach rauszunehmen und mir Zeit zu nehmen, schließlich fotografiert man heutzutage (meist) nicht mehr auf Film. Ein schlechtes Foto (sofern es überhaupt eins gibt) wird dann halt einfach gelöscht 🙂

Und während wir beim Shooting Spaß haben (ganz sicher!) merkst Du vielleicht auch gar nicht, wie konzentriert ich nebenher bin und darauf achte, dass Du gut aussiehst, dass der Winkel stimmt und Du im richtigen Licht stehst. Denn auch das ist mein Job, nicht der des Models. Ist das Foto nachher nix, dann lag es immer am Fotografen. Und oft seh ich hinter der Linse etwas, was Du vielleicht gar nicht vermutet hast.

Und wenn ich dann am Ende den Satz höre „Oh, ich seh ja richtig gut aus.“ dann ist das einfach schön und ich freu mich. 🙂 Und Du kannst dann sagen: „Ich kann das ja doch!“


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alles neu…!

Mein erster Blogbeitrag 🙂 Und über was erzähle ich hier nun so? Klar, über das, was ich liebe und wofür mein Herz schlägt: Die Fotografie.

Ich fotografiere gefühlt schon mein ganzes Leben lang (wurde ich mit Kamera in der Hand geboren? 🙂 bestimmt…) und letztes Jahr beschloss ich, einen Beruf daraus zu machen. Ich habe mir gesagt, wenn man eh schon die Fähigkeiten dazu hat und es liebt, warum macht man es nur für sich selbst und Freunde, warum macht man nicht seine Leidenschaft zum Beruf?

Gesagt getan und nach einem Besuch bei meiner lieben Freundin Katja auf Teneriffa, wo wir viel darüber gesprochen haben, dass alles im Leben Kopfsache ist und man eigentlich alles kann, was man möchte (wahre Worte), hat es in mir gearbeitet und mich einfach nicht mehr losgelassen. Und BlueSky Photo Design entstand in meinem Kopf.

Die Idee entwickelte plötzlich ein Eigenleben und ich kam selbst kaum mit, wie rasant die Dinge um mich herum sich plötzlich entwickelten. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich die perfekte Location für mein Studio gefunden (inklusive der besten Vermieter überhaupt) und meine ersten Shootings fanden statt (natürlich Freunde und Empfehlungen von Freunden) aber auch „fremde“ Kunden schienen sich plötzlich für das zu interessieren, was ich so mache.

Es ist schwer zu beschreiben, was da so vor sich geht, wenn man mit einer Mini-Idee anfängt und plötzlich sieht, dass sich da was bewegt und etwas entsteht von dem man früher nicht zu träumen wagte. Auf jeden Fall ist es eine spannende Zeit für mich und ich kann definitiv sagen, dass es sich von Herzen gut anfühlt.

Das Eigenleben dieser erst so kleinen Idee geht weiter und ich werde Euch hier auf dem Laufenden halten, was bei mir alles gerade so passiert und natürlich Bilder meiner Shootings zeigen. Seid gespannt. 🙂

Und wer möchte, ist natürlich auch auf meinen Social Media Kanälen willkommen um mit mir in Kontakt zu treten. 🙂 Ich würde mich freuen:

http://www.facebook.com/blueskyphotodesign
http://www.instagram.com/blueskyphotodesign

Marc
#liebe

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